BANDS - BÖRSENCRASH-FESTIVAL AM 27.10.2012, die Börse, Wuppertal

KISSIN' DYNAMITE

Dezember 2007: So mancher Musik Journalist entdeckt eine vier Tracks umfassende CD in seiner Weihnachtspost, von einer Band die ihm bis dahin absolut unbekannt ist: KISSIN’ DYNAMITE. Kein Booklet. Keine Hintergrundinformationen. Aber was sie hören bedarf keiner weiteren Erklärungen: Griffiger Hard Rock, professionell produziert und inspiriert von Mötley Crüe, Whitesnake und AC/DC mit Ausflügen in Richtung NWOBHM dazu hymnischer Pathos wie man ihn von HammerFall oder Manowar kennt. Das lässt die Erwartungen an das ganze Album dieser unbekannten Truppe ins Unermessliche steigen.

Juli 2008: Das KISSIN’ DYNAMITE Debüt „Steel Of Swabia“ ist endlich im Laden erhältlich. Und es wird den hohen Ansprüchen gerecht, die durch den kurzen Appetithappen ausgelöst wurden. Besonders als dann – zur großen Überraschung der Hörer – herauskommt, dass die Typen, die dieses Meisterwerk vollbracht haben noch nicht einmal erwachsen sind, geschweige denn alte Musiker mit Jahrzehnten an Erfahrung. Die Macher dieser Scheibe waren gerade einmal Teenager.

Und das ist noch nicht alles: Während ihrer Gigs, die zu dieser Zeit wegen der Schule noch vor allem am Wochenende statt fanden, agierten die fünf Schwaben mit solchem Enthusiasmus und Talent, dass das Publikum auf Biker-Festivals, Metal Heads auf dem „Bang Your Head“ Festival und sogar die internationale Meute auf dem tschechischen „Master Of Rock“ Festival kaum aufhören konnten, nach einer Zugabe zu verlangen. Sogar die Teutonic Metal Institution in Person Udo Dirkschneider (Ex-Accept, U.D.O.) war so beeindruckt von der Band, dass er sie für die nächsten drei Shows seiner Tour als Support verpflichtete. Obendrein entschied er sich spontan die Band im Studio zu besuchen um auf einem Song die Vocals mit Hannes zusammen einzusingen – was für eine Anerkennung. U.D.O. Bassist Fitty Wienhold bezeichnete KISSIN’ DYNAMITE als die Stars von morgen, die es schaffen könnten in die Fußstapfen ihrer Idole zu treten, wenn diese einmal in Rente sind.

Ihr zweites Album “Addicted To Metal” ist in keiner Weise weniger stark als ihr fantastisches Debüt. Die zwölf Tracks beweisen erneut die überdurchschnittliche Reife dieser jungen Musiker, die sich auf Grund ihres Talents und ihres außergewöhnlichen Verständnisses für Harmonien offensichtlich nicht hinter den Stars der Szene verstecken müssen. Allein der programmatische Titelsong – eingeleitet durch deinen Hammerschlag auf einen Amboss – geht auf direktem Weg ins Ohr, wo er dann dank seines eingängigen Refrains hängen bleibt. Das ist übrigens auch der Song, bei dem Udo Dirkschneider Vocals beigesteuert hat.

Kritiker preisen KISSIN’ DYNAMITE bereits als “beste deutsche Newcomer Band seit Edguy”. Es sollte also kein Problem sein den Schritt vom Frischling zum Profi zu meistern…und das in Rekord-Zeit.

Discografie:

Steel of Swabia (CD - 2008)
Addicted to Metal (CD - 2010)

www.kissin-dynamite.de
MySpace

LINE-UP

Johannes Braun
Ande Braun
Jim Müller
Steffen Haile
Andreas Schnitzer



vocals
guitar
guitar

bass
drums

ORDEN OGAN

Für die einen sind sie „der einzig legitime Blind Guardian Nachfolger“ (Rock Hard 03/08), für die anderen „die neuen Running Wild“ (Metal Hammer 11/09), aber „auch wenn sich ORDEN OGAN selbst in der Tradition dieser Combos sehen, haben sie sogar noch viel mehr zu bieten!“ (Rock Hard 06/08).

Der neuen deutschen Macht am Melodic Metal-Firmament sagt man nach, eine der eigenständigsten neuen Bands der Szene zu sein und Journalisten der größten Magazine loben die meisterhafte und einzigartige Mischung aus traditionellem Power Metal mit folkigen und progressiven Einflüssen sowie einem dezenten Gothic-Touch. ORDEN OGAN verstehen es meisterhaft, eine atmosphärische Dichte zu erzeugen, wie sie sonst nur bei Ausnahmebands wie Savatage zu finden ist. Aber passt das zusammen? Durchaus!

Den (erneuten) Beweis für ihre Vielschichtigkeit treten ORDEN OGAN mit ihren zweiten Album „Easton Hope“ an, das am 22. Januar 2009 über AFM Records erscheinen wird. Angetrieben durch die positive Entwicklung nach ihrem Labeldebüt „Vale“ haben ORDEN OGAN unter Hochdruck an neuen Songs gearbeitet, die eine nochmalige Steigerung zum 2008er Überraschungserfolg darstellen. Detailverliebt bis ins Letzte flirten ORDEN OGAN ganz ungeniert mit dem metallischen Erbe von Kultbands wie Running Wild („We Are Pirates!“) und Blind Guardian („Nothing Remains“). Dass ex-BG-Drummer Thomen Stauch bei letzterem auch die Drumsticks schwingt, unterstreicht diese Liebe zu traditionellen deutschen Melodic Metal-Klängen. Trotzdem ist jederzeit der eigene Charakter der Band präsent. Zu jeder Sekunde ist dem Hörer bewusst, dass er nicht irgendeiner Kopie aufgesessen ist. Vielmehr schaffen es ORDEN OGAN, nicht zuletzt aufgrund ihres modernen Sounds und der schon fast amerikanisch klingenden, fantastischen Produktion, auf „Easton Hope“ ein mehr als vielversprechendes internationales Erfolgspotential zu entfalten. Die Aufnahmen fanden, wie schon bei „Vale“, im Green Man Studio (Arnsberg/Werl) statt, diesmal jedoch übernahm Sänger Seeb auch selbst den Mix. Aufwendige Chor-Aufnahmen in einer Wildeshausener Kathedrale wurden meisterhaft in den Gesamtsound integriert, was eine weitere große Herausforderung darstellte. Schließlich konnten ORDEN OGAN sogar den renommierten (und für diverse Nummer Eins-Hits verantwortlichen) Michael Schwabe (Monoposto Studios) für das Mastering von „Easton Hope“ gewinnen. Coverkünstler Andreas Marschall wurde beauftragt, ein Gemälde zu kreieren, aus dem dann das Coverartwork erstellt wurde. Hier zeigt sich erneut die Liebe zum Detail, denn diese Arbeitsweise ist weit kostenintensiver und aufwendiger als ein auf digitale Weise erstelltes Artwork.

Mit „Nobody Leaves“ startet „Easton Hope“ furious und lässt mit aggressiven Gitarrenattacken und Seebs grandiosem Gesang aufhorchen. Das anschließende „Goodbye“ baut dagegen mehr auf Bombast und einen der eingängigsten Refrains der Platte. Dann geht es mit „Easton Hope“ in eben jene Stadt, die Hauptschauplatz der Konzeptstory ist. Hier regiert epischer Bombast, gepaart mit progressiven Elementen und erneut einem grandiosen Chorus. So ließe sich das bis zum abschließenden Track „Of Downfall And Decline“ fortführen. Jeder Song hat seine eigene Identität. 11 Tracks, 11 Volltreffer. Das macht „Easton Hope“ so interessant und hochklassig. Genau aus solchem Holz sind Klassiker geschnitzt.

ORDEN OGAN avancierten spätestens mit Veröffentlichung ihrer Eigenproduktion „Testimonium A.D.“ (2004) zum größten Geheimtipp der deutschen Szene und wurden seitdem kontinuierlich mit Kritikerlob überschüttet.
Das offizielle Label-Debüt „Vale“ erschien im Februar 2008 über Yonah Records. In diesem Album steckte das ganze Herzblut der ambitionierten Truppe um Frontmann/Sänger /Gitarrist und Produzent Seeb. Mehr als zwei Jahre Zeit verschlang die Fertigstellung des Konzeptalbums, das von einem Andreas Marschall-Cover veredelt wurde. „Vale“ schlug hohe Wellen in Deutschland und konnte neben der bestechenden Klasse des Materials auch mit einem professionellen Videoclip („The Lords Of The Flies“) begeistern. So wundert es nicht, dass der Longplayer sämtliche Verkaufserwartungen übertraf und mit diesem Überraschungserfolg die Sensation perfekt machte. Top-Platzierungen in den deutschen Soundchecks sowie erstklassige Kritiken untermauerten den Ausnahmestatus der Arnsberger Formation. Große Beachtung erhielten ORDEN OGAN besonders dafür, mit „Vale“ ein klischeefreies und frisches Stück traditioneller Metal-Kunst abgeliefert zu haben, das durch unverkennbare Eigenständigkeit aufhorchen ließ. Mehr noch: dieses neuartige Potpourie vereinte die Geschmäcker von Old School Metallern und Fans der neuen Generation.
Mit zahlreichen überzeugenden Live-Auftritten manifestierten ORDEN OGAN ihren exzellenten Ruf und machten unmissverständlich klar, dass mit ihnen in Zukunft verstärkt zu rechnen ist.

Nun erscheint endlich „Easton Hope“, ihr zweites Album, mit dem sich ORDEN OGAN wahrlich selbst übertroffen haben. Seid euch sicher: 2010 werdet ihr noch viel von den Arnsberger Burschen hören! Gerade wurden sie fürs Wacken Open Air bestätigt...

Discografie:

Into Oblivion (Demo - 1997)   
Anthem to the Darkside (Demo - 1998)   
Soli Deo Gloria (Demo - 1999)   
Testimonium A.D. (2004) 
Vale (2008)
Easton Hope
(2010)

www.ordenogan.de
MySpace

LINE-UP

Seeb
Nils

Tobi
Spoony
Ghnu



vocals, guitar, keyboard
keyboard, vocals
guitar

bass
drums

IRON FATE

Gegründet wurde Iron Fate unter dem Namen "Crypteria" im Jahre 2004 in der alterwürdigen Kaiserstadt Goslar.

Die Gebrüder Sascha und Harms Wendler legten den Grundstein mit der Idee, eine Metalrichtung zu spielen, die sich erheblich von den ortsansässigen Metalbands differenziert: Klassischer Heavy Metal!
Ganz nach Sitte und Machart der Vorbilder Judas Priest, Iron Maiden und Sanctuary wurde sich frisch ans Werk gemacht.

Mit Jan Abraham am Bass und Denis Brosowski an den Vox wurde die Band fast vervollständigt.
Nach zwei Besetzungswechseln wurde mit dem jungen, talentierten Martin Pflugmacher ein astreiner Leadgitarrist gefunden und somit die Band komplettiert.

Nach erfolgreichen Auftritten mit Künstlern, wie "Goddess Of Desire", "Metal Inquisitor" oder "Mercenary", zwei grandiosen Auftritten auf dem Rockharz Festival und einem gewonnenen Bandcontest beschloss die Band nun endlich den Weg in ein Studio zu wagen und dort einen akkuraten Silberling zu produzieren.
Dies wurde auch gemacht. Unter der Leitung von Jost Schlüter des Pure Sonic Teams in Langelsheim wurde mit viel Intensität gearbeitet.

Die Mühe sollte sich auszahlen.
2010 nimmt der Metalgarant "Massacre Records" das Quintett unter Vertrag und veröffentlicht zum Juli des selben Jahres das Debut "Cast In Iron".

Nun möge das eiserne Schicksal seinen Lauf nehmen !!!!

Discografie:

Cast In Iron (2010)

www.ironfate.net
MySpace

LINE-UP

Denis Brosowski
Harms Wendler

Martin Pflugmacher
Jan Abraham
Sascha Wendler



vocals
guitar
guitar

bass
drums